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Ein spannendes und gut vorbereitetes
Sommerkonzert der Musikschule



Mit einmal etwas angenehmeren Temperaturen als zu den Vorjahren, hat die Musikschule Schöftland am Mittwoch, 10. Juni 2015 um 19.00 Uhr in der Aula Hirschmatt in Hirschthal zum alljährlichen Sommerkonzert eingeladen. Das Konzert versprach ein abwechslungsreiches und spannendes Programm.


Eröffnet wurde das Konzert vom Akkordeonensemble „Los Balgos“ und drei Sätzen aus dem Zwergenkonzert von A. Jekic. Das Akkordeonensemble war eines von vier Ensembles, die am Sommerkonzert zu hören waren. Sarah Wingeier und Carla Humbert-Droz haben auf dem Klavier mit Titeln wie „Let it go und „Indianertanz“ die Reihe der Klavier-Solobeiträge, die an diesem Abend besonders stark vertreten waren, eröffnet. Durch den ganzen Abend waren immer wieder diverse gut vorbereitete Solobeiträge auf verschiedenen Instrumenten zu hören. Mal eher klassisch mit dem „Vogelfänger“ von Mozart, dann wieder eher ruhigere und „popigere“ Klänge und sogar vierhändig, präsentierten sich die diversen Pianistinnen und Pianisten an diesem abwechslungsreichen Konzertabend. Einen Kontrast vor allem akustischer Art bot der Schlagzeuger Sebastian Edelmann mit einem Solo, im Gegensatz zu den eher leiseren Tönen von Gabriel Kaestner mit seinem „Andante“ und dem „Salsa in September“ auf der Gitarre. Aufhorchen liessen die Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Marita Binkert. Dass Marita Binkert das Zusammenspiel im Ensemble am Herzen liegt, zeigte sich bei den tollen Beiträgen des Celloclubs und Titeln wie „ Ein Mann der sich Columbus nennt“, „Sandchaschte-Boogie“ oder „Old Mc Donald“. Was bereits nach kurzer Zeit Unterricht alles möglich ist, zelebrierte an diesem Konzert Elvin Hochuli mit einem „Walzermedley“ auf seinem Cornet, gekonnt begleitet von seiner Mutter auf dem Klavier. Das Filmensemble 007, welches auch gleich den Schluss des Konzertes einläutete, hat sich mit „Skyfall“ wieder einen tollen Beitrag einfallen lassen, und dies sogar gerührt und nicht geschüttelt… Mit dem Agent 007 ging dann auch ein wiederum abwechslungsreiches und spannendes Sommerkonzert dem Ende entgegen.

 

 

                                                        RE




Zertifikatsfeier m-Check der
Musikschule Schöftland



Bereits zum 6. Mal fand in der Woche vom 23. bis 26.März 2015 die Stufentestwoche m-Check an der Musikschule statt. Mit der Zertifikatsfeier am Donnerstag, 26. März 2015 ging eine wiederum spannende Stufentestwoche dem Ende entgegen.


Die Stufentestwoche m-Check kann man bereits zu einem festen Bestandteil des Musikschuljahresplans zählen. Dass diese Stufentests an der Musikschule nicht mehr wegzudenken sind, zeigte einmal mehr eine erneute Rekord-Teilnehmerzahl von 60 Teilnehmenden. In diesem Jahr waren von den 6 Niveaustufen vor allem die Stufen 1 – 4 vertreten.

Was die Musikschülerinnen und Musikschüler in dieser Woche geleistet haben, wurde von auserwählten Interpreten verschiedener Stufen auf eindrückliche Art und Weise an der Zertifikatsfeier zelebriert. Das Repertoire der Interpreten ging von einem „Deutschen Tanz“ von W. A. Mozart, über einen „Ungarischen Tanz“, gespielt von Kathrin Borner auf der Violine, bis hin zu einem Chopin-Walzer, meisterlich interpretiert von Alfred Assaf.

Nebst den musikalischen Beiträgen durften alle Teilnehmenden ihr persönliches Zertifikat in Empfang nehmen, begleitet von einem süssen Präsent.

Man darf bereits jetzt gespannt sein auf die nächste m-Check Woche, die vom 4.4.2016 – 8.4.2016 stattfindet.

 

                                                   RE

PDF   Bericht Wynentaler Blatt vom 31. März 2015




Frühlingskonzert der
Musikschule Schöftland


Die Musikschule hiess am Frühlingskonzert vom Dienstag, 17. März 2015 um 19.00 Uhr in der Aula den Frühling musikalisch willkommen. Das Konzert war geprägt von sehr gut vorbereiteten Vorträgen mit beachtlichem Niveau und einer Vielfalt an diversen Instrumenten.

Man konnte sich zur Eröffnung des Konzertes auf einen Auftritt der Musikgrundschule freuen, die mit einem chinesischen Lied mit dem Titel „Taj jang tschu lai“ das Konzert eröffneten. Nach diesen Klängen aus fernem Lande interpretierte Manola Masucci gekonnt „Melodia africana II“ von Ludovic Einaudi gefolgt von Colin Nussbaum mit „Immortality“. Nach diesen zwei Klaviervorträgen kamen die zwei Cellistinnen Tabea Niederberger und Lorena Pierotto zum Zuge, bevor dann Lilly Troller, Klavier mit dem Titel „Weggezogen“ zelebrierte, was nach kurzer Zeit Unterricht bereits alles möglich ist auf dem Klavier. Dass Michael Schweizer ein ausserordentliches Talent auf dem Klavier ist, hat er schon mehrmals an Konzerten bewiesen. Mit dem „Valse Op. 64-2“ von F. Chopin gelang ihm einmal mehr ein hervorragender Auftritt. Dass Musikschüler auch kompositorisch unterwegs sind, zeigte Alexander Walther mit einer Eigenkomposition und dem Titel „It isn’t fast“ auf, bevor es dann mit einem Querflötenvortrag und den Gitarrenvorträgen von Gabriel Kaestner und Fabien Bolliger wieder in etwas ruhigere Klänge überging.
Dass das Zusammenspiel in einem Ensemble genau so viel Spass macht wie das solistische Auftreten, zelebrierten das Blechblasensemble mit „Hawaii Five-O“ und das Akkordeonensemble mit drei Sätzen aus dem Stück „Im Freizeitpark“. Die Vielfalt der verschiedenen Instrumente war in diesem Konzert besonders ausgeprägt. So waren nebst einer kleinen Big Band unter der Leitung von Ruedi Häberli, Violine-Vorträge zu hören mit Titeln wie „Ariellas Wellenreise“, „Polka bicicletta“ und einem Konzertsatz von O. Rieding, gekonnt interpretiert von Kathrin Borner, gefolgt von einem Querflötenbeitrag von Sarina Schweizer mit dem bekannten Titel „Can You Feel The Love Tonight“ und dem Blockflötisten Gabriel Kaestner mit einer Telemann-Sonate. Mit diesen Beiträgen ging ein langer aber spannender Konzertabend langsam dem Ende entgegen. Als letzter Beitrag stand das Schlagzeugensemble auf dem Programm. Das Schlagzeugensemble unter der Leitung von Christof Hochuli machte in der Vergangenheit immer wieder mit speziellen Performances auf sich aufmerksam. Auch in diesem Jahr begeisterten die Schlagzeuger mit einer Eigenkomposition ihres Lehrers und dem Titel „Claveconga“ das Publikum. Mit diesem tollen Auftritt ging wieder einmal ein vielfältiges und spannendes Programm dem Ende entgegen.

                                                                            RE

PDF   Bericht Wynentaler Blatt vom 20. März 2015





Novemberkonzert der Musikschule Schöftland
unter dem Motto „Evergreens“




Am Dienstag, 18. November 2014 lud die Musikschule zum alljährlichen Novemberkonzert ein. Dieses Konzert steht jeweils unter einem Motto und wird von einer Lehrperson der Musikschule Schöftland organisiert. In diesem Jahr hat Rebekka Pasquier mit dem Motto „Evergreens“ ein tolles Konzertprogramm zusammengestellt.



Das Konzertmotto „Evergreens“ lockte auch in diesem Jahr wieder eine schöne Anzahl Zuhörer an. So platzte die Aula bereits eine viertel Stunde vor dem Konzert fast aus allen Nähten, sodass zu spät kommende das Konzert im Stehen geniessen mussten.

Das Konzert wurde eröffnet vom Klavierduo Aline Meier und Daniele Petitto, gefolgt von einer „Musette“ von J. S. Bach, die von Sarah Wingeier meisterlich auf dem Klavier interpretiert wurde.

Das Motto „Evergreens“ versprach eine Vielzahl bekannter Gassenhauer. So durften  Stücke wie „Guten Abend, gute Nacht“, „Der Mond ist aufgegangen“, „Barbara Ann“ von den Beach Boys und „Greensleeves“ natürlich nicht fehlen.

Gesanglich gefordert waren dann die Zuhörer beim Auftritt des Streicherensembles und dem bekannten Titel „Das alte Haus von Rocky Tocky“. Wer kennt dieses Stück aus seiner Kindheit nicht und lässt vielleicht längst vergessene Erinnerungen wieder aufkommen…

Dass das Zusammenspiel in einem Ensemble an der Musikschule gepflegt wird, wurde in verschiedenen Formationen an diesem Abend zelebriert. So traten die „Donnerstags-Fiddler“ von Claudia Petersen und der Celloclub von Marita Binkert zusammen auf und spielten das Stück „Mein Gorilla hat ne Villa im Zoo“. Die Big Band von Ruedi Häberli brachte mit „Peter Gunn“ und „Mercy, Mercy, Mercy“ etwas jazzigere Klänge in die Aula und am Schluss des Konzertes kamen die Zuhörer sogar in den Genuss von Geheimagent James Bond 007, fantastisch interpretiert vom neu erstellten Filmorchester unter der Leitung von Claudia Petersen.

Ein toller Konzertabend ging langsam dem Ende entgegen. Den Schlussspurt läuteten die E-Gitarristen Carlo Pierotto und Luca Gloor mit „Sound of Silent“ und „Brown Eyed Girl“ ein, gefolgt vom Trio Michael Schweizer (Klavier), Nina Rufer (Keyboard) und John Prenaj (Schlagzeug) und dem Erfolgstitel von ABBA „Money, Money, Money“. 

                                              RE

PDF    Bericht Wynentaler Blatt vom 21.November 2014

 





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