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Präsentation der Projektarbeiten B4c
am 20. März 2013


Die Schülerinnen und Schüler der Bezirksschulklasse B4c haben in den vergangenen 6 Monaten ein selbstgewähltes Thema bearbeitet und nun die Resultate präsentiert.

Die Schülerinnen und Schüler der Bez4c zeigten an diesem Abend, was sie im Projektunterricht der vierten Klasse erarbeitet hatten. Im Gegensatz zur heutigen, schnelllebigen Zeit, in der häufig „just in time“ geliefert wird, dauerte die Arbeit 6 Monate.
Dabei mussten sie sich selbst ein Thema suchen, die Arbeit planen, einen praktischen Teil miteinbeziehen und sich mit ihren BetreuerInnen immer wieder über die Fortschritte austauschen. Sie lernten nicht nur mehr über ihr Sachgebiet, sondern auch, wie man erfolgreich plant, wie man bei Schwierigkeiten wieder weitermachen kann und vor allem, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist. Dies ist gerade im Hinblick auf ihre Zukunft (sei es Kanti oder Berufslehre) wichtig.
Eine Vielfalt von Themen durfte begutachtet werden: Vom Schreiben eines 8. Bandes von Harry Potter über dem Erstellen eines Android Apps und dem Schreiben eines eigenen Liedes bis hin zur bakteriologischen Untersuchung von Orten im Schulhaus reichte das Spektrum.
Die BesucherInnnen am Mittwochabend zeigten sich denn auch beeindruckt ob der Qualität der Präsentation und der Arbeiten.

                                                 TW


PDF Bericht im Wynentaler Blatt vom 24. März 2013





Glanzvolle Adventsfenster Nr. 3 in der Aula


Die 3. Klasse b der Bezirksschule hat wunderschöne Adventsfenster gestaltet.

Frau Maja Schneider, Lehrerin für Bildnerisches Gestalten an der Bezirksschule, hat mit der Klasse 3 b kunstvolle Adventsfenster gestaltet. Die ganze Klasse hat total motiviert und konzentriert mitgearbeitet und das Resultat lässt sich sehen.

Die Schulleitung dankt Frau Schneider mit ihren Schülerinnen und Schülern herzlich!





Schulreise Bezirksschule 4b
vom 27.-28. August 2012


Deborah und Fabian aus der 4. Klasse b der Bezirksschule berichten von ihrer abwechslungsreichen Schulreise.

Als wir uns um 7.30 Uhr am Bahnhof Schöftland trafen, waren noch alle recht verschlafen. Im Zug bis nach Mellingen herrschte schon eine angenehmere Stimmung. In Mellingen warteten bereits Paul und Hermann mit ihren riesigen Schlauchbooten auf uns. Doch bevor es auf das Wasser der Reuss ging, assen wir noch eine Kleinigkeit, denn wir waren danach gute drei Stunden unterwegs. Das Wasser war relativ warm, so dass man die Füsse hinein halten konnte. Die Route war wunderschön, denn der ganze Wald links und rechts des Flusses war der Natur überlassen worden. Beim Wehr Windisch mussten wir kurz an Land, um jedoch gleich wieder einzusteigen. Danach ging es weiter bis nach Stilli. Dort getrauten sich ein paar Schüler sogar noch in den Fluss, welcher von der Limmat und der Aare zum Wasserschloss gemacht wurde. In Stilli wartete bereits Frau Neukomm mit ihrer Tochter Soléa auf uns. Gemeinsam liefen wir zur Ruine Freudenau,  wo wir unseren Lunch genossen. Weiter ging es mit dem Zug nach Baden, wo wir zwei Stunden Freizeit hatten. Einige kamen in den Genuss des neu eröffneten Starbucks, während andere lieber in den McDonald’s gingen. Später bezogen wir die Jugendherberge. Um 18.00 Uhr ging es weiter nach Würenlos in den Boccia-Club, wo wir ein gutes Abendessen genossen und das Boccia-Spiel ausprobierten. Das war gar nicht so leicht, wie es anfangs schien! Nach einigen Spielen fuhren wir zurück nach Baden zur Jugendherberge, wo einige duschen gingen, andere in ihren Zimmern verweilten und nochmals andere draussen ihren Spass hatten.

Der nächste Morgen begann um 7.30 Uhr mit dem Frühstück. Danach wurde alles zusammengepackt und los ging die Wanderung. Die beiden Verletzten bekamen einen Spezial-Auftrag, da sie nicht mitkommen konnten. Der Rest der Klasse fuhr mit dem Zug nach Regensdorf, wo wir den Bus verpassten, aber schlussendlich in Regensberg ankamen. Dort wartete eine lange Wanderung auf uns. Zuerst ging es eine halbe Stunde bergauf und dann eine lange Strecke ziemlich gerade aus. In der Nähe des höchsten Punktes assen wir unseren Lunch während wir die grandiose Aussicht genossen. Später sollte es felsig werden, denn die Wanderung war nicht umsonst als Gratwanderung beschrieben worden. Der Weg war schmal und auf beiden Seiten ging es mehrere Meter in die Tiefe. Dies war besonders für die nicht-schwindelfreien sehr anstrengend und schwer. Im Allgemeinen war es eine harte Tour, welche nicht ganz ohne Folgen war: Unten waren alle ziemlich kaputt und mochten nicht mehr laufen. Da wir bereits in Baden waren, war das „Schwümbi“ nicht mehr weit. Dort konnten wir uns ein wenig erholen und das schöne Nass geniessen. Die Jungs sprangen ab dem 5-Meter, während die Mädchen lieber im Gras lagen. Auch die Rutschbahn wurde ausprobiert. Danach ging es mit dem Zug zurück nach Schöftland. Alle waren müde, doch gefallen hat es jedem.

Deborah Müller, Fabian Ragoni




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