Suche:

Ein spannendes und gut vorbereitetes
Sommerkonzert der Musikschule Schöftland
in der Aula Hirschmatt in Hirschthal


Begleitet durch sommerliches und heisses Wetter, aber durchaus passend zum Titel des Konzertes, hat die Musikschule Schöftland am Mittwoch, 11. Juni 2014 um 19.00 Uhr in der Aula Hirschmatt in Hirschthal zum alljährlichen Sommerkonzert eingeladen. Das Konzert versprach ein abwechslungsreiches und spannendes Programm.


Eröffnet wurde das Konzert schwungvoll von den Blechbläsern unter der Leitung von Stefan Spreng und dem bekannten ABBA-Titel „Money, Money, Money“. Das Blechbläserensemble war eines von drei Ensembles, die am Sommerkonzert zu hören waren. Alexandra Walbrun, Sarina Schweizer und Francine Hofmann haben auf der Querflöte mit Titeln wie „Alle Vögel sind schon da“, einem „Allegro“ und „Old Story“ die Reihe der Solobeiträge eröffnet. Durch den ganzen Abend waren immer wieder diverse gut vorbereitete Solobeiträge auf verschiedenen Instrumenten zu hören. Mal eher klassisch mit einer Sonate von Beethoven, dann wieder eher ruhigere und „popigere“ Klänge, mal klatschend und spielend, sogar vierhändig, präsentierten sich die diversen Pianistinnen und Pianisten an diesem abwechslungsreichen Konzertabend. Einen Kontrast vor allem akustischer Art boten ein Schlagzeug-Duo mit der „Drumsession 3“  im Gegensatz zu den eher leiseren Tönen von Gabriel Kaestner mit seiner „Romanze“ auf der Gitarre. Immer wieder aufhorchen liessen die Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Marita Binkert. Dass Marita Binkert das Zusammenspiel im Ensemble am Herzen liegt, zeigte sich bei den tollen kleineren und grösseren Cello-Ensembles. So kamen Titel wie „Hello django“, „Runaway train“, „Pippi Langstrumpf und sogar einem Titel der Band Apocalyptica zur Aufführung, begeisternd und motivierend geführt von Marita Binkert. Mit diesen Titeln ging dann auch schon wieder langsam ein wiederum schönes und tolles Konzert, das wegen den heissen Temperaturen schweisstreibender nicht hätte sein können, dem Ende entgegen.

                                                RE

PDF  Bericht Wynentaler Blatt vom vom 13.6.2014

Blechbläser unter der Leitung von Stefan Spreng

Das Streicherensemble mit "Fiddle Tune"

Das Celloensemble in Aktion


Zertifikatsfeier m-Check der
Musikschule Schöftland


Bereits zum 5. Mal fand in der Woche vom 31. März bis 3. April 2014 die Stufentestwoche m-Check an der Musikschule statt. Mit der Zertifikatsfeier am Donnerstag, 3. April 2014 ging eine wiederum spannende Stufentestwoche dem Ende entgegen.


Die Stufentestwoche m-Check kann man bereits zu einem festen Bestandteil des Musikschuljahresplans zählen. Dass diese Stufentests an der Musikschule nicht mehr wegzudenken sind, zeigte einmal mehr die grosse Teilnehmerzahl. Haben doch in diesem Jahr 50 Musikschülerinnen und Musikschüler einen solchen Test gemacht. Spannend war auch, dass in diesem Durchführungsjahr alle Niveaustufen vertreten waren. So durfte sogar eine Schülerin mit der Stufe 6 das Zertifikat in Empfang nehmen, was höchst selten ist.

Was die Musikschülerinnen und Musikschüler in dieser Woche geleistet haben, wurde von auserwählten Interpreten verschiedener Stufen auf eindrückliche Art und Weise an der Zertifikatsfeier zelebriert. Das Repertoire der Interpreten ging von einer „Fantasia“ von G. F. Händel, über ein „Concertino“, gespielt von Ann Marie Haidacher auf der Bratsche, bis hin zu „Jeff’s Boogie“, meisterlich interpretiert von Dan Hunziker und Band.

Nebst den musikalischen Beiträgen durften alle Teilnehmenden ihr persönliches Zertifikat in Empfang nehmen, begleitet von einem süssen Präsent.

Man darf bereits jetzt gespannt sein auf die nächste m-Check Woche, die vom 23. bis 27. März 2015 stattfindet.

                                             RE

PDF Bericht im "Wynentaler Blatt" vom 8. April 2014

TeilnehmerInnen m-Check 2014

Stolze Pianistinnen und Pianisten

Die Gitarristinnen und Gitarristen mit ihren Zertifikaten


Frühlingskonzert der
Musikschule Schöftland


Die Musikschule hiess am Frühlingskonzert vom Dienstag, 18. März 2014 um 19.00 Uhr in der Aula den Frühling musikalisch willkommen. Das Konzert war geprägt von vielen Solobeiträgen auf verschiedenen Instrumenten, gemischt mit Beiträgen von kleineren Gruppen und Ensembles.


Man konnte sich zur Eröffnung des Konzertes wieder einmal auf einen Auftritt der Musikgrundschule freuen, die mit einem israelischen Lied mit dem Titel „Hejo ho“ das Konzert eröffneten. Nach diesen Klängen aus fernem Lande interpretierte Melinda Nussbaum gekonnt „Melodia africana II“ von Ludovic Einaudi gefolgt von Michelle Mayr mit „Presto“ und „Allegretto“. Nach diesen zwei Klaviervorträgen zeigte Sarina Schweizer in einem Volkstanz und einem Scherzo auf, was auf einer Querflöte nach wenigen Jahren Unterricht schon alles möglich ist. Das Akkordeonensemble unter der Leitung von Barbara Steinger setzte Hand und Fuss ein und begeisterte mit einer tollen Performance und dem „Marsch der Zwerge“ die vielen Zuhörenden. Dass das Zusammenspiel gleich viel Spass macht wie das solistische Auftreten, zelebrierten an diesem Konzert die E-Gitarristinnen und E-Gitarristen mit „Next Generation“ und „Imagine“ auf eindrückliche Art und Weise, bevor dann der Celloclub aufzeigte, wie toll ein wirklich grosses Ensemble tönen kann. Der Anteil der Klaviervorträge war in diesem Konzert besonders hoch. Neben den bereits erwähnten Beiträgen, spielten sich Manola Masucci mit „Flying Bird“, Céline Burri mit „Die Seeanemone“, Michael Schweizer mit einem armenischen Tanz von Khatchaturian und Nina Rufer mit „Here Comes The Sunshine“ in die Herzen des Publikums. Mit Beiträgen auf der Gitarre, interpretiert von Gabriel Kaestner, den Blechbläsern unter der Leitung von Stefan Spreng und den beiden Streichervorträgen „Konzert Nr. 2 C-Dur“ und einer „Polka“ aus der Ballettsuite Nr. 4 von Dimitri Schostakowitsch, ging das Konzert langsam dem Ende entgegen. Als letzter Beitrag stand das Schlagzeugensemble auf dem Programm. Das Schlagzeugensemble unter der Leitung von Christof Hochuli machte in der Vergangenheit immer wieder mit speziellen Performances auf sich aufmerksam. Das sollte auch in diesem Jahr nicht anders sein. Mit einem traditionellen „Samba“ und natürlich typisch gekleidet mit Sonnenbrille liefen sie auf und brachten ein wenig karibische Wärme in die Aula nach Schöftland. Mit diesem tollen Auftritt ging wieder einmal ein vielfältiges und spannendes Programm dem Ende entgegen.

 

                                                       RE



PDF   Bericht im "Wynentaler Blatt" vom 21. März 2014

Das Akkordeonensemble unter der Leitung von Barbara Steinger

Die Blechbläser mit "Louie, Louie"

Das Schlagzeugensemble mit einer tollen Performance


Begeisterndes Novemberkonzert der
Musikschule Schöftland unter dem
Motto „Südamerika“


Am Mittwoch, 20. November 2013 lud die Musikschule zum alljährlichen Novemberkonzert ein. Dieses Konzert steht jeweils unter einem Motto und wird von einer Lehrperson der Musikschule Schöftland organisiert. In diesem Jahr hat Thomas Peyer mit dem Motto „Südamerika“ ein tolles Konzertprogramm zusammengestellt.


Die Aula, die extra für diesen Anlass mit diversen, typischen Sujets geschmückt wurde, und die auch gleich auf das Motto des Konzertabends hinweisen sollten, platzte aus allen Nähten. Das Konzertprogramm versprach eine gute Portion heisser Rhythmen, coole Drinks und eine schweisstreibende Tanzeinlage aller anwesenden Zuhörer. Wie Thomas Peyer bei der Begrüssung bereits erwähnte, war dieses Konzert eine Zusammenarbeit mit dem Bildnerischen Gestalten von Maja Bachmann, die für die Dekoration zuständig war, sowie mit einigen Schülern der Hauswirtschaftsklasse von Sabina Geissmann, die für die nötige Abkühlung nach dem Konzert sorgten.

Eröffnet wurde das Konzert vom Streicherensemble unter der Leitung von Claudia Petersen und dem Titel „Tango glissando“. Diverse Einzelvorträge waren durch den ganzen Abend zu hören. So spielte Nicole Erismann auf der Blockflöte einen bolivianischen Tanz gefolgt von Michal Hunziker auf der Querflöte mit „Linstead Market“, und diverse Pianistinnen und Pianisten spielten Titel wie „Charleston“, „Hot Chili“, „A media luz“ und diverse Tango’s waren natürlich auch zu hören. Dass der bekanntest Titel „La Cucaracha“ an so einem Konzert nicht fehlen durfte, sagten sich auch die Blechbläser unter der Leitung von Stefan Spreng. Mit den zwei Geigerinnen Sarah Bless und Kathrin Borner sowie dem Celloclub unter der Leitung von Marita Binkert stand langsam die sogenannte „Pausa Zumbada“ an. Wer bis jetzt, schön zurückgelehnt, die diversen Konzertvorträge geniessen durfte und in Ferienerinnerungen schwelgen konnte, wurde spätestens jetzt aus den Träumen gerissen. Jetzt hiess es nämlich Zumba für alle unter der Anleitung von Thomas Peyer’s Gottenkind, die als Zumba-Instruktorin tätig ist. Sie war es auch, die den ganzen Saal aufforderte, zu den typischen südamerikanischen Titeln zu tanzen. Ein wunderbarer Anblick eines bewegenden und klatschenden Publikums zeigte sich in der Aula.

So, nach dieser kleinen Abwechslung ging es langsam dem Schluss entgegen. Die zwei letzten Titel „El Condor Pasa“ und „Oye como va“ wurden vom eigens für dieses Konzert zusammengestellten Ensemble aus Musikschülern und den Klassen der 1. Sekundarschule und Bezirksschule dargeboten. Dass dieses Projekt eine gelungene Sache war, zeigte sich im Applaus der Zuhörer, die eine Zugabe forderte. Mit diesen zwei schönen Titeln ging ein wiederum toller Anlass der Musikschule dem Ende entgegen.

 

                                                          RE



PDF Bericht im "Wynentaler Blatt" vom 22. November 2013





Music & Dance mit den Lehrpersonen der Musikschule und der „vaja dance company basel“: Ein sensationelles Konzert mit einem abwechslungsreichen Programm von W. A. Mozart bis Santana



Am Freitag, 1. November 2013 stand ein spezielles Projekt der Musikschule an. Die Lehrpersonen der Musikschule, verstärkt durch diverse Gäste und die „vaja dance company basel“ zelebrierten auf eindrückliche Weise die Kombination von Music & Dance.



Der Publikumsaufmarsch an diesem Abend war überwältigend und die Musiker und Tänzerinnen konnten vor einer eindrücklichen Kulisse aufspielen und tanzen. Eröffnet wurde das Konzert mit dem ersten Satz der Sinfonie Nr. 41 (Jupiter) von W. A. Mozart. Wer jetzt gedacht hat, da wurde speziell für dieses Konzert ein Sinfonieorchester gebildet, wurde eines besseren belehrt. Die vier Pianistinnen und Pianisten Rebekka Pasquier, Petra Hochuli-Hereth, Thomas Peyer und René Erne interpretierten diese Sinfonie auf zwei Flügeln, arrangiert für acht Hände. Als nächstes stand ein zweites Werk von W. A. Mozart auf dem Programm. Im Flötenquartett in D-Dur, das von Christof Bischofberger, Claudia Petersen, Marita und Dieter Binkert musikalisch dargeboten wurde, kamen auch das erste Mal die vier Tänzerinnen zum Einsatz. Der Stil der Tänzerinnen war durch den ganzen Abend ein Mix von Ballett klassisch über Charaktertanz bis Modern Dance & Contemporary. Im langsamen Mittelsatz des Flötenquartetts war nun eher das klassische Ballett gefragt. Begleitet durch ein wunderschön gespieltes Querflötensolo von Christof Bischofberger tanzten die vier Damen in eleganter Manier. Nach dieser eher klassisch angehauchten Eröffnung ging es temperamentvoll weiter mit dem „Concierto de Aranjuez“ und den Musikern Alexander Eugster, Gitarre und Patrick Lerf, Klavier bevor dann die Formation mit den „Dalmatinischen Tänzen“ die Zuhörer in eine etwas fremdere, aber nicht minder schönere Klangwelt entführte. Auch in diesen zwei Werken kamen immer wieder die Tänzerinnen zum Einsatz und zeigten auf, wie vielfältig und abwechslungsreich der Tanz sein kann. Einmal wild gestikulierend, dann wieder elegante und ruhige Bewegungen mit äusserstem Feingefühl. Alles war möglich an diesem Abend! Nun war die Zeit gekommen für die eigens für diesen Anlass zusammengestellte Band, bestehend aus Florian Lorenzana (Gesang), Peter Albrecht (Gitarre), Andy Jost (Bass), Thomas Peyer (Keyboard) und Christof Hochuli (Schlagzeug). Sie brachten Hits zum Besten wie „Wade in the Water“, „Put it Where You Want it“, „Mercy, Mercy, Mercy“. Zwischen diesen Evergreens, die auch tänzerisch untermalt wurden, kam auch noch die „vaja dance company basel“, bestehend aus Jaira Peyer, Anneke Brunekreeft, Atahlie Egeler-Haubois und Viviana Molle zu einem Soloauftritt in Fritz Kalkbrenners „Grove“. Erstaunlich waren immer wieder die Lockerheit und Präzision der Tänzerinnen und die verschiedenen Choreographien, die sie einstudiert haben. Wurde doch die ganze Probearbeit dadurch erschwert, dass Jaira Peyer zwischenzeitlich bereits in London ein Praktikum als Gestalterin aufgenommen hat. So filmten ihre Tanzkolleginnen ihre Proben in der Schweiz und schickten die Videos nach London, damit Jaira in London selber proben konnte.

Mit dem Hit von Tito Puente „Oye como va“ ging leider bereits ein abwechslungsreicher Abend dem Ende entgegen. Einmal mehr haben die Lehrpersonen der Musikschule Schöftland sowie die Tänzerinnen zelebriert, was an einer Musikschule alles möglich ist!

 
                                        RE

Flötenquartett in Aktion

Band der Musikschullehrpersonen

vaja dance company basel

DruckansichtDruckansicht